• Wir STEUERn Sie sicher durch die Gesetzesfluten

Herzlich Willkommen!

Unsere Kanzlei ist im schönen Taunus gelegen und umgeben von den Städten Frankfurt, Wiesbaden und Mainz. Dies prägt auch unsere Mandantenstruktur von Privatpersonen und mittelständischen Unternehmen und Freiberuflern.

Wir legen Wert auf eine persönliche, langfristige und kontinuierliche Betreuung unserer Mandanten. Durch Ihre Gedanken, Ideen und Visionen machen wir uns mit Ihren Zielen und Wünschen vertraut.

Erst dann haben wir die Basis, in Ihrem Sinne und als Ihr Partner alle Möglichkeiten zur optimalen Gestaltung Ihrer betrieblichen und privaten Steuer- und Vermögensverhältnisse auszuschöpfen.

Wenn Sie Ihr finanzielles Wohlbefinden ordnen wollen – stehen wir für ein Gespräch gerne bereit.

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Aktuelle Nachrichten

24.05.2017 16:23
Das BMF-Schreiben erläutert ausführlich den Sonderausgabenabzug für Beiträge nach § 10 Abs. 1 Nr. 2, 3 und 3a EStG (Az. IV C 3 - S-2221 / 16 / 10001 :004).
24.05.2017 14:15
Die alle Beschäftigten umfassenden Aufzeichnungspflichten des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes gelten auch für die Branchen, für die ein Tarifvertrag für allgemein anwendbar erklärt worden ist. So entschied das FG Hamburg 2017 (Az. 4 K 73/15, entgegen OLG Hamm Az. 3 RBs 277/16).
24.05.2017 10:45
Laut BFH führt nicht jedes Bauprojekt, das sich auf den Kauf von Grundstücken und die anschließende Bebauung richtet, zur Grunderwerbsteuerpflicht der Bauerrichtungskosten. Ein einheitlicher Erwerbsgegenstand liege nicht vor, wenn der zunächst angebotene Generalübernehmervertrag zur Bebauung des Grundstücks nach dem Abschluss des Grundstückskaufvertrags in wesentlichen Punkten geändert wurde (Az. II R 38/14).
24.05.2017 10:41
Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten sind nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz verpflichtet, nach dem 13.08.2005 in Verkehr gebrachte Geräte abzuholen und zu entsorgen. Nach dem Urteil des BFH (Az. I R 70/15) können für diese Verpflichtungen Rückstellungen erst gebildet werden, wenn sie sich durch den Erlass einer sog. Abholanordnung hinreichend konkretisiert haben.
24.05.2017 10:36
Der BFH hatte zu entscheiden, ob die Verweigerung der Empfängerbenennung gemäß § 160 AO aufgrund eines nach Eintritt der Bestandskraft von Bescheiden an den Steuerpflichtigen gerichteten Benennungsverlangens die Änderung der Bescheide nach § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO rechtfertigen kann (Az. III R 28/14).

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