• Wir STEUERn Sie sicher durch die Gesetzesfluten

Herzlich Willkommen!

Unsere Kanzlei ist im schönen Taunus gelegen und umgeben von den Städten Frankfurt, Wiesbaden und Mainz. Dies prägt auch unsere Mandantenstruktur von Privatpersonen und mittelständischen Unternehmen und Freiberuflern.

Wir legen Wert auf eine persönliche, langfristige und kontinuierliche Betreuung unserer Mandanten. Durch Ihre Gedanken, Ideen und Visionen machen wir uns mit Ihren Zielen und Wünschen vertraut.

Erst dann haben wir die Basis, in Ihrem Sinne und als Ihr Partner alle Möglichkeiten zur optimalen Gestaltung Ihrer betrieblichen und privaten Steuer- und Vermögensverhältnisse auszuschöpfen.

Wenn Sie Ihr finanzielles Wohlbefinden ordnen wollen – stehen wir für ein Gespräch gerne bereit.

Fordern Sie uns!

Aktuelle Nachrichten

22.03.2017 14:34
Das FG Baden-Württemberg entschied, dass auch ein US-Staatsangehöriger, für den das NATO-Truppenstatut gilt, im Inland unbeschränkt steuerpflichtig sein kann (Az. 5 K 1058/13).
22.03.2017 12:10
§ 61a UStDV wurde für nach dem 30. Juni 2016 gestellte Vorsteuervergütungsanträge geändert und darüber hinaus mit Wirkung zum 1. Januar 2017 redaktionell an die zeitgleiche Aufhebung der Steuerdaten-Übermittlungsverordnung angepasst. Auf Grund dieser Änderungen hat der nicht im Gemeinschaftsgebiet ansässige Unternehmer lt. BMF den Vergütungsantrag seit 1. Juli 2016 grundsätzlich nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung an das BZSt zu übermitteln (Az. II C 3 - S-7359 / 16 / 10003).
22.03.2017 10:34
Es ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden, dass Altersvorsorgeaufwendungen i. S. des § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b EStG nicht als Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eingetragen werden können. So entschied der BFH (Az. VI R 55/08).
22.03.2017 10:30
Der BFH nimmt Stellung zu der Frage, ob und in welchem Umfang Finanzierungshilfen zu nachträglichen Anschaffungskosten i. S. des § 17 EStG in der Folge der Aufhebung von § 32a GmbHG durch das MoMiG führen (Az. IX R 36/15).
22.03.2017 10:24
Bei zeitlich gestreckter Zahlung des Veräußerungserlöses in verschiedenen Veranlagungszeiträumen fällt der Veräußerungsverlust anteilig nach dem Verhältnis der Teilzahlungsbeträge zu dem Gesamtveräußerungserlös in den jeweiligen Veranlagungszeiträumen der Zahlungszuflüsse an. So entschied der BFH (Az. IX R 18/16).

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