• Wir STEUERn Sie sicher durch die Gesetzesfluten

Herzlich Willkommen!

Unsere Kanzlei ist im schönen Taunus gelegen und umgeben von den Städten Frankfurt, Wiesbaden und Mainz. Dies prägt auch unsere Mandantenstruktur von Privatpersonen und mittelständischen Unternehmen und Freiberuflern.

Wir legen Wert auf eine persönliche, langfristige und kontinuierliche Betreuung unserer Mandanten. Durch Ihre Gedanken, Ideen und Visionen machen wir uns mit Ihren Zielen und Wünschen vertraut.

Erst dann haben wir die Basis, in Ihrem Sinne und als Ihr Partner alle Möglichkeiten zur optimalen Gestaltung Ihrer betrieblichen und privaten Steuer- und Vermögensverhältnisse auszuschöpfen.

Wenn Sie Ihr finanzielles Wohlbefinden ordnen wollen – stehen wir für ein Gespräch gerne bereit.

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Aktuelle Nachrichten

21.04.2017 09:20
Der Bundesrat verlangt Änderungen an dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes, wie z. B. die Fortführung der steuerlichen Begünstigung für komprimiertes und verflüssigtes Erdgas sowie für Flüssiggas und steuerliche Vergünstigungen für den Betrieb von Bussen mit Elektroantrieb.
20.04.2017 07:56
Die EU-Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Verbrauchsteuer auf Alkohol und alkoholische Getränke gestartet, um Vorschläge zur Bekämpfung von Steuerbetrug und zur Vereinfachung der Vorschriften zu bekommen und in Erfahrung zu bringen, ob die Verbrauchsteuern gesenkt werden können.
19.04.2017 13:09
Das BMF hat das Verzeichnis der Länder aktualisiert, zu denen bei grenzüberschreitenden Personenbeförderungen im Luftverkehr Gegenseitigkeit nach § 26 Abs. 3 UStG festgestellt ist (Az. III C 3 - S-7433 / 11 / 10005).
19.04.2017 10:42
Der BFH hatte zu entscheiden, wie Leistungen aus einer kapitalgedeckten Lebensversicherung, die aus Billigkeitsgründen auf den Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters nach § 89b HGB anzurechnen sind, steuerlich zu behandeln sind (Az. III R 41/14).
19.04.2017 10:31
Der BFH nimmt u. a. Stellung zu der Frage, ob eine Überversorgung immer anzunehmen ist, wenn die zugesagten Pensionsleistungen sowie die sonstigen Rentenanwartschaften, die ggf. auch bei einem früheren Arbeitgeber erworben wurden, zusammen mehr als Dreiviertel der am Bilanzstichtag bezogenen Aktivbezüge betragen (Az. I R 4/15).

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